Die Yucca Palme (Palmlilie)

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Yucca Palme

Die auch als Palmlilie bekannte Yucca Palme ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Spargelgewächse. Den Namen Palmlilien verdanken die Yucca Palmen den lilienartigen Blüten sowie dem palmähnlichen Schopf. Heute sind etwa 30 unterschiedliche Yucca-Arten bekannt. Sie sind verholzende, mehrjährige Pflanzen, welche in Abhängigkeit der Art einen Stamm ausbilden können oder nicht. Einige Arten verzweigen sich.

Die starren und parallelnervigen Laubblätter stehen, wie für Agaven typisch, in Form einer Rosette. Der Stamm kann eine Höhe von 5 Metern erreichen. Im Gegensatz zur allgemeinen Meinung, ist die Yucca Palme nicht giftig. Sie enthält zwar “Saponine”, jedoch in so geringer Menge, dass die Palmlilien ohne bedenken auch mit Haustieren gehalten werden können.

  • Yucca ist der wissenschaftliche Name der Palmlilie
  • es handelt sich um verholzende, mehrjährige Pflanzen
  • heute sind etwa 30 unterschiedliche Arten bekannt
  • bis zu 5 Metern Höhe kann sie erreichen
  • Die Yucca ist, trotz Saponine, für Haustiere ungefährlich

Die Yukka Palme - Fakten

Lichtbedarf:

Winterfest:

Pflegebedarf:

Fazit: besonders frosthart und widerstandsfähig und damit auch für draußen geeignet.

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Die weiteren Yucca Arten

Neben der Yucca Elephantipes gibt es noch weitere Yucca Arten, die in Mitteleuropa problemlos in Wohnung und Garten gehalten werden können. Der Vollständigkeit halber, möchten wir hier die wichtigsten Arten der Yucca Palme ebenfalls vorstellen:

Herkunft der Yukka Palme

Die Yucca Palme kommt überwiegend im Süden Kanadas, in den westlichen USA sowie in weiten Teilen Mexikos vor. Das Hauptvorkommen erstreckt sich auf die amerikanisch-mexikanische Grenzregion. Weil bestimmte Arten besonders frosthart und widerstandsfähig sind, können sie selbst in unseren Breitengraden ohne weiteres überleben.

  • die Heimat der Yucca-Palme liegt in Mittel- sowie Südamerika
  • sie ist besonders widerstandsfähig und wächst auch in kälteren Regionen

Video: Eine Yucca Elephantipes in Nahaufnahme (2 Meter Höhe)

Standort für die Yukka Palme

Zu Beginn stellt sich die Frage nach dem richtigen Standort. Die Entscheidung sollte nicht zu voreilig gefällt werden, da ein schlechter Platz den späteren Pflegeaufwand deutlich erhöhen kann. Ob Garten, Balkon oder innerhalb der eigenen vier Wände – grundsätzlich können unterschiedliche Standorte in Betracht kommen. Hierbei sollte allein der persönliche Geschmack im Vordergrund stehen. Viel wichtiger für die Standortwahl sind die Bodenbeschaffenheit sowie die Lichtverhältnisse.

Einige Yucca-Palmen entwickeln sich im Halbschatten und Schatten sehr gut, doch bevorzugen die meisten Arten einen Platz mit ausreichend Sonne. Demnach ist für genügend Licht zu sorgen. Der prallen Sonne sollte die Yucca Palme jedoch nicht ausgesetzt werden. Etwas Wind schadet der Palme nicht, da sie diesen auch aus ihrer Heimat gewohnt ist. Zudem freuen sie sich gerade bei hohen Temperaturen über eine kleine Abkühlung. Wie man sieht, stellt die Yucca Palme wirklich nicht viele Ansprüche an den Halter und gibt sich schnell zufrieden.

  • Yuccas sind eher anspruchslos und können im Garten, in der Wohnung oder auf dem Balkon gehalten werden
  • es ist grundsätzlich auf ausreichend Licht zu achten
  • ein windiges Plätzchen schadet der Yucca-Palme keineswegs

Welche Bodenverhältnisse benötigt die Palmlilie?

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Für ein gesundes Wachstum einer Palme ist die Wahl des korrekten Substrats entscheidend. Die Yucca Palme jedoch stellt dabei jedoch keine besonderen Anforderungen, da die Yucca Palmen als eher anspruchslos gelten. Nach dem Einpflanzen genügt das Anbringen von gewöhnlicher Gartenerde. Vorwiegend ist jedoch durchlässiges Substrat zu verwenden. Für Pflanzenfreunde und Einsteiger, die viel unterwegs sind, ist eine Hydrokultur ideal. Je nach Belieben kann auch Sand oder Kies als Abdeckschicht aufgetragen werden. Zum auflockern des Substrats können darüber hinaus auch Seramis, Bimsstein oder Perlite zum Einsatz kommen.

  • beim Einpflanzen kann auf normale Gartenerde zurückgegriffen werden
  • ausschlaggebend ist ein durchlässiges Substrat
  • die obere Erdschicht kann mit Sand, Kompost oder Kies angereichert werden
  • Yucca-Palmen lassen sich auch in einem anorganischen Substrat halten (Hydrokultur)

Yucca Umtopfen leicht gemacht

Weil es alle zwei bis drei Jahre zu einer Durchwurzelung des Ballens kommt, sollte die Yucca Palme in durchlässige und nährstoffreiche Erde umgesetzt werden. Das Umtopfen sollte sehr vorsichtig geschehen, um einen Schaden der Palmlilie zu vermeiden. Aufgrund der feinen Wurzeln werden allerdings oberflächliche, kleine Beschädigungen kaum zu verhindern sein. Auch wenn die Yucca beim Umtopfen einen Schaden erleidet, sollte sie nicht vorschnell aufgegeben werden. Schließlich sind die Palmlilien äußerst robust und können in vielen Fällen neue Wurzeln schlagen und gut gedeihen.

Zum Pflanzen bzw. Umtopfen eignen sich tiefe bzw. hohe Pflanzengefäße. Auf diese Weise können die Nährstoffe gut aufgenommen werden. Damit das Wasser ablaufen kann, empfiehlt sich das Anbringen einer Drainage am Topfboden. Von kleinen Pflanzengefäßen ist abzusehen, da sie die erforderliche Entfaltung verhindern

  • Umtopfen sobald die Wurzeln unten aus dem Topf wachsen, spätestens jedoch alle drei Jahre
  • damit das Wasser ablaufen kann, empfiehlt sich das Anbringen einer Drainage am Topfboden
  • von kleinen Pflanzengefäßen ist abzusehen, da sie die erforderliche Entfaltung verhindern

Die Yucca richtig gießen und düngen

Yuccas können Wasser über lange Zeiträume Rationieren und Speichern. Bei dem in Deutschland vorherrschenden Klima ist es zumeist nicht notwendig, eine im Freien stehende Yucca Palme zu gießen. Nur wenn die Yucca an einem sonnigen Plätzchen steht und der Sommer recht trocken und heiß ist, sollte sie recht häufig gegossen werden. In geschlossenen Räumen reicht es zumeist aus, diese 1-2 Mal wöchentlich mit einer kleinen Gießkanne zu gießen. Zu viel Wasser sollte der Pflanze nicht zugeführt werden, da schnell die Gefahr besteht, diese zu übergießen. Die Erde sollte grundsätzlich nicht zu feucht sein. Yucca Palmen, die im Garten gehalten werden, brauchen überhaupt nicht gedüngt zu werden. Erfolgt die Haltung in einem Kübel, ist das Düngen gerade in der Wachstumsphase durchaus ratsam. Wichtige Nährstoffe hierbei sind Kalk, Magnesium und Kali.

  • häufiges Gießen ist nicht erforderlich
  • oberste Erdschicht sollte zuvor abgetrocknet sein
  • Verwendung von kalkhaltigem Wasser ist bedenkenlos möglich
  • als Kübelpflanze ist sie während der Wachstumsphase alle 14-Tage zu düngen

    von einem üppigen Einsatz von Düngemittel ist abzusehen

Kürzen und Vermehren der Palmlilie

Zu einer guten Pflege der Yucca Palme gehört auch das gelegentliche ausdünnen sowie das Abschneiden der Blätter. Andernfalls könnte die Yucca Palme in ihrer Umgebung schnell überwuchern. Hierzu genügt die Verwendung eines scharfen Messers. Das Frühjahr, von Ende März bis Mitte Mai, gilt hierbei als bester Zeitpunkt. Die Schnittstelle zu versiegeln ist nicht zwingend erforderlich. Es schadet allerdings nicht, wenn diese mit Gehölzschnitt, Baum- oder Kerzenwachs (zB Teelicht) verschlossen wird. Das Abschneiden abgestorbener Blätter ist nicht notwendig, kann das Wachstum der Pflanze jedoch etwas beschleunigen, da wichtige Nährstoffe besser weitergeleitet werden.

Werden die sich am Stamm bildenden Yucca abgeschnitten, kann die sich ergebende Stammschnittlänge zur vegetativen Vermehrung der Yucca Palme verwendet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Schnittling mindestens 12cm tief in den Boden eingepflanzt wird. Die Vermehrung kann auch durch Trennung neu entstandener Pflanzen am Wurzelstock erfolgen. Beim Abtrennen der neuen Yucca ist jedoch darauf zu achten, dass ein möglichst großer Teil der Wurzel mit entfernt wird. In der Anfangszeit sollte die frische eingesetzte Pflanze ausgiebig befeuchtet werden, ohne diese allerdings zu übergießen. Ansonsten könnten die Stecklinge faulen.

  • Gelegentliches Ausdünnen wirkt der Überwucherung entgegen
  • Verschließung der Schnittstelle ist nicht erforderlich
  • Vermehrung durch Abtrennen der Yucca am Stamm oder Wurzelstock möglich
  • Stecklinge kann man im Wasserglas bewurzeln lassen
  • Pflanzsubstrat sollte nicht zu feucht sein, da Stecklinge sonst faulen könnten

Wie kann man eine Yucca überwintern ?

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Frost- und winterharte Yuccas können auch im Garten oder auf dem Balkon verbleiben. Die meisten Arten sollten jedoch in einem geschlossenen Raum mit genug Sonnenlicht und ausreichend hoher Temperatur durch die kalte Jahreszeit gebracht werden. Folgendes ist zu beachten:

  • regelmäßige Frischluftzufuhr ist zu gewährleisten
  • Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad sind ideal
  • je tiefer die Temperatur ist, desto seltener sollte gegossen werden; andernfalls könnten die Wurzeln faulen

Krankheiten und Schädlinge bei Yucca Palmen

Gerade im Winter wird die Yucca Palme von einigen Krankheiten bedroht. Dies gilt gerade dann, wenn die Yucca Palme an einem zu warmen Standort gehalten wird. Denn dann ist die Pflanze derart geschwächt, dass sich Schädlinge leichter vermehren und ansiedeln können. Hierunter fallen etwa Schildläuse und Spinnmilben. Um etwaige Krankheiten zu verhindern, sollten bei bestimmten Anzeichen diverse Maßnahmen ergriffen werden:

  • bräunliche Verfärbungen deuten auf eine zu geringe Luftfeuchte hin, weshalb die Pflanze zu besprühen ist
  • bei einem Lichtmangel können die unteren Blätter vergilben. In diesem Fall ist die Pflanze heller zu platzieren

Fazit zu Yucca Palmen

Die Yucca eignet sich auf Grund Ihrer Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit perfekt für Einsteiger. Sie ist äußerst pflegeleicht und kommt auch mit schattigeren Plätzen zurecht. Die Pflanze wächst recht schnell und bekommt oft mehrere Ableger. Zudem ist die Yucca Palme leicht zu vermehren und auch optisch eine echte Bereicherung. Eine absolute Kaufempfehlung!

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